Mind the Progress 2020 Ein Podcast zu Kreativität und Digitalisierung

Mind the Progress Podcast

Im Mind the Progress Podcast blicken wir interdisziplinär, historisch und zukunftsgewandt, theoretisch wie praktisch auf Manipulation im digitalen Zeitalter. 

Manipulierte Wahlen, Filter-Bubble-Effekte und Fake News – in einer digitalen Welt, in der sich Fiktion und Wirklichkeit kaum noch unterscheiden lassen, ringen wir tagtäglich um Einfluss und Selbstbestimmung. Über Algorithmen und digitale Technologien lassen sich Gesellschaft und unser Verhalten steuern. Gleichzeitig eröffnen uns Soziale Netzwerke und andere partizipative Plattformen eigenen Möglichkeiten der Meinungsmache. Die zentralen Fragen unserer Zeit lauten: Wem können wir trauen? Was ist erfunden, was gefälscht? Wie können wir mündig bleiben, Manipulation enttarnen, ohne dabei paranoid zu werden? Und: Welche Rolle und Verantwortung kommt der Kreativwirtschaft – der Werbung, den Medien, der Kunst – in diesem Zusammenhang zu? Im Mind the Progress Podcast versuchen wir gemeinsam mit unseren Gästen diese Fragen zu beantworten. 

Vom Kongress zum Podcast

Mind the Progress ist eigentlich ein Kongress zu Kreativität und Digitalisierung. Dieses Jahr kann die Veranstaltungen aufgrund der Pandemie nicht stattfinden. Deswegen setzten wir Mind the Progresss 2020 nun als Podcast um: Statt die Speaker/innen live auf der Bühne im Hamburger Oberhafenquartier zu erleben, lauschen Sie den Worten unserer Gäste im Wohnzimmer, in der Bahn oder unter der Dusche. 

Zwischen der Vielzahl von Podcasts positioniert sich Mind the Progress als Moment der Reflektion, des Innehaltens, des Nachdenkens. Entwickeln sie mit uns neue Perspektiven jenseits der eigenen (digitalen wie analogen) Filterblasen.

Mind the Progress richtet sich an sowohl als Kongress als auch als Podcast an alle, die den digitalen Wandel mitdenken und -gestalten möchten und die sich nicht vor großen Fragen und Visionen scheuen. Insbesondere sprechen wir Vertreter/innen aus der Kunst- und Kreativwirtschaft sowie Akteure aus der Digital- und Technologiebranche, aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft an.