Mind the Progress 14. + 15.6.2019 Kongress zu Kreativität und Digitalisierung

Unplanbarkeit als politischer Normalzustand

14.6.201915:00 – 15:45

Ob Griechenlandkrise, Brexit oder der Aufschwung rechtspopulistischer Parteien in Europa - in Zeiten zunehmender Unübersichtlichkeit und Unvorhersehbarkeit wird die politische Steuerung solch hochkomplexer Herausforderungen schwieriger. Eindeutige Lösungen liegen nicht auf der Hand, Entscheidungen sind immer mit einem Risiko behaftet, weil morgen schon wieder alles anders sein kann. Wie kann Komplexität in politischen Systemen bewältigt werden? Wie gelingt es, in der informationsgetriebenen Alltagsflut Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden und handlungs- und entscheidungsfähig zu bleiben?

Dr. Daniela Schwarzer, Direktorin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), hat tagtäglich mit komplexen Sachverhalten in unterschiedlichen institutionellen Gefügen zu tun. Im Gespräch mit dem Kongressmoderator Wolfgang Wopperer-Beholz berichtet sie aus ihrer Praxis als Beraterin in der Außen- und Europapolitik – von dem Umgang mit komplexen Zuständen auf politischer Ebene und konkreten Bewältigungsstrategien, von den Auswirkungen der Digitalisierung auf politische Diskussions- und Beteiligungsprozesse und von der Herausforderung Orientierungshilfe in komplexen Zeiten zu bieten.

DATUM14.6.2019
UHRZEIT15:00 – 15:45
FORMATGespräch
ORTStudio

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